Schwarm Linga 1170x400

21. bis 24. Juli 2021

Tanz - Kultur - Dialog

Internationales Festival für zeitgenössischen Tanz
 

 

Programm 

 

 

Veranstaltungsort
Weideschuppen Wies
Adresse und Anfahrt »

 

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Mittwoch, 21. Juli

20 Uhr

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Molsa

Thomas Noone Dance
Barcelona

 

 

 

 

Molsa ist die Geschichte der schicksalhaften Trennung des Mädchens Janinka von ihrem Hund Molsa und ihrer unverhofften Wiederbegegnung.  Der Krieg reißt sie auseinander, aber ihre Freundschaft überwindet alle Hindernisse. Nach einer Reihe von Abenteuern und Schicksalsschlägen finden die beiden wieder zueinander. Das Stück schildert die Erlebnisse aus verschiedenen Perspektiven: das Mädchen Janinka, die Hunde Molsa und Menta und andere Figuren wie der Gefangene Pavel und der Gefängniswärter Ratman - jeder erzählt einen Teil dieser schönen Geschichte von  Zusammengehörigkeit und Freundschaft.

Regie und Choreografie Thomas Noone
Regieassistentin Nuria Martínez
Text David Cirici
Originalmusik Jim Pinchen
Tänzer Joel Mesa and Paula Tato / Pierfrancesco Porrelli and Eleonora Tirabassi
Sprecher Blai Rodriguez
Puppendesign und -bau Martí Doy

Website Thomas Noone Dance »

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Donnerstag, 22. Juli 

20 Uhr

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Flow

Compagnie Linga
Pully, Schweiz

 

 

 

 

 

 

Die erstaunliche Synchronizität der Bewegung, wie man sie gelegentlich bei Staren- oder Sardinenschwärmen beobachten kann, hat die Choreographen Katarzyna Gdaniec und Marco Cantalupo inspiriert, die Mechanismen dieser Bewegungsabläufe zu erforschen. Was ermöglicht den Tieren, ihre synchronen Bewegungen so perfekt zu koordinieren? Die Choreographen haben sich die Verhaltensregeln von der Natur abgeschaut und auf die Bewegungsabläufe einer Tänzer-Gruppe übertragen. Die neue Form der Koordination von Bewegungen basiert nicht mehr auf einer starren choreografischen Partitur, sondern auf dem kollektiven Bewusstsein im Raum. Das Projekt 'Flow' gibt neue Antworten auf die alten Fragen nach der Beziehung zwischen Individuum und Gruppe und den Grenzen zwischen Konstruktion und Intuition.

Choreografie Katarzyna Gdaniec & Marco Cantalupo
Tänzer Aude-Marie Bouchard, Marti Güell Vallbona, Ai Koyama, Clélia Mercier, Csaba Varga, Cindy Villemin
Musiker Keda (M. Delplanque & E'Joung-Ju)
Set Marco Cantalupo, Emilien Allenbach, Grégory Gaulis
Kostüme Geneviève Mathier

Die Compagnie ist am Theater L'Octogone in Pully, Schweiz, ansässig.

Website
Compagnie Linga »

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Freitag, 23. Juli 

20 Uhr

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Seasonal Suite

Javier Rodríguez Cobos
Frank Fanar Pedersen
Guillaume Musset
Basel

Der Abend beginnt mit  'Seasonal Suite', vier kurzen Tanzfilmen von 13 Minuten Dauer. Es ist ein Lockdown-Projekt von und mit Tänzern vom  Ballettensemble Theater Basel.

- Physical Disdancing
- Mate
- Reviver
- Interlude 20-21

Konzept und Realisierung Javier Rodríguez Cobos, Frank Fannar Pedersen & Guillaume Musset.
Tanz Frank Fannar Pedersen & Javier Rodríguez
Bild Guillaume Musset
Musik Pablo Nouvelle, Fran and Flora - remixing Portico Quartet, Clint Mansell, Philip Glass & Robert Wilson
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Les autres Soi

La Nébuleuse de Septembre/
Martin Grandperret
Paris

 

 

 

 

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Les autres Soi, die anderen Selbste, ist ein Stück für zwei Tänzer und einen Saxophonisten. Der Klang des Saxophons, hier flüsternd wie menschliche Atemzüge, da kompakt und greifbar wie Gegenstände, begleitet die Tänzer durch eine Landschaft des endlosen Wandels von Körper und Materie. Der Musiker gleicht einem Erzähler, einem Barden, der sich an eine Geschichte erinnert, die ihm vor langer Zeit erzählt wurde... und die er einmal mehr in einer neuen Variation wiedergibt. Es ist die Geschichte von Körpern im Griff physischer Transformation, beeinflusst von äußeren Elementen, von Kräften, die sie zwingen, zu mutieren, Materielles zu überwinden, sich selbst aufzugeben. Die beiden Körper, jeder für sich und doch solidarisch, die eine Landschaft durchqueren als wäre es ihre Lebensgeschichte ...

Choreografie Martin Grandperret
Saxofon Samy Thiébault
Tänzer Anusha Emrith, Martin Grandperret

Netzseite  La Nébuleuse de Septembre »

Still+8
Still+1
Still 4
Still+7
Samstag, 24.  Juli 

20 Uhr

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Vier kurze Choreographien


Citoyen
Ensemble vis à vie 

 

Of dreams to come
Michael Bronczkowsk
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Citoyen
So vieles ist unsichtbar geworden und will doch gelebt werden - es sucht sich seinen Weg. Begegnungen finden statt, manche sind beglückend, andere verwirrend. Vieles ist neu und irritierend, doch niemand will mehr zurück in die Einsamkeit. Allmählich stellen sich die Menschen aufeinander ein, finden Wege der Kooperation, einen vereinenden Rhythmus, Enthusiasmus, Freude, Kommunikation, Kraft und Emotion. Ein gemeinsames Gestalten ist möglich und jeder tut es auf seine Weise. Die Harmonie der Freiheit.


Choreografie
Pilar Buira Ferre
Tanz Ensembe vis à vie
TänzerInnen Ines Berlanga, Susanne Schaub, Oliver Föhring, Pilar Buira Ferre
Musik Max Richter

Netzseite Ensemble vis à vie »

Takk
Basel Dance Company


Unda
Linda Pilar Brodhag 

Of dreams to come
Das Stück ist inspiriert von Nyepi, dem balinesischen „Tag der Stille“, der um 6 Uhr morgens beginnt und  24 Stunden dauert. An Nyepi ruhen alle  Aktivitäten auf Bali, um den Menschen und vor allem der Natur Reinigung, Erholung und Besinnung zu erlauben. Es  ist eine Einladung, in sich Hineinzuhören und sich der Verbindung von Mensch, Natur und dem großen Ganzen bewusst zu werden. 


Choreografie
Kirill Berezovski mit dem Tänzer
Michael Bronczkowski
Tanz Michael Bronczkowski
Musik Civic Grace aka. Ashley Alexandra Wright
Kostüm Beika Bettag

Netzseite Kirill Berezovski »
Netzseite Michael Bronczkowski »

 

Ausverkauft

 

Takk

Stückebeschreibung kommt in Kürze


Choreografie
Frank Fannal Pedersen
Tanz Basel Dance Company, Ltg Galina Gladkova-Hoffmann
TänzerInnen Sofia Amsel, Lucia Andres, Juli Gerti, Josiane Jäggi, Fluren Knapp, Nane Löscher, Sofie Mesmer, Laurent Ochsenbein, Saum Roppolo, Anna Stoffel, Anna Vogel Buira
Musik Sigur Ros, Takk, Glosoli, Meö Blonasir

Netzseite Basel Dance Academy »

Unda
„Des Menschen Seele gleicht dem Wasser ...“ (Goethe). In endlosen Bewegungen von Hochs und Tiefs koexistieren und transformieren sich Wellen in einer Art Schwebezustand. Ein tiefes Meer in sich tragend, kann ein einziger unbewusster Wellenschlag ein ganzes Leben verändern. Bedrohlich und wunderschön zugleich beschreibt UNDA eine Welt zwischen Extremen. Welle und  Wooge wandeln sich in Strom und Strudel und fluten einem Höhepunkt entgegen. 

UNDA wurde gefördert durch ein Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg


Konzept, Choreografie
Linda Pilar Brodhag
Tanz Linda Pilar Brodhag
Sounddesign Léa Thomen, Linda Pilar Brodhag
Musiktitel William Basinsky – Watermusic II, Tristan Barton – The Racer
Kostüm Linda Pilar Brodhag

Netzseite Linda Pilar Brodhag »

Pilar & Anna
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Galina 1
UNDA_FotoJürgenGocke

 

Veranstaltungsort

Weideschuppen Wies

79692 Kleines Wiesental, Ortsteil Wies

An der L140, von Tegernau kommend,
vor der Ortseinfahrt Wies links. 

Parkplätze direkt vor dem Weideschuppen.


PQW8+CR Kleines Wiesental

 

 

 

 

80 Zuschauerplätze 

Die Veranstaltung wird unter Beachtung der zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Corona-Regelungen für Baden-Württemberg durchgeführt.

Eintrittskarten

Ticketpreise 


Pro Vorstellung 25.- € /erm. 18.- €*

 

* Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten und Behinderte mit Ausweis.  

Die Abendkasse


öffnet um 19 Uhr. Hier können Sie

  • bezahlte Karten abholen
  • reservierte Karten bezahlen

Die Veranstaltung am 24. Juli ist ausverkauft.