Kulturraum Rosenhof e. V.

Der Förderverein "Kulturraum im Rosenhof" ist ein gemeinnütziger Verein. Sein Anliegen ist, Kunst und Kultur auf dem Rosenhof in Tegernau-Schwand in einer Weise zu fördern, die Besuchern, Künstlern, Workshopteilnehmern und Organisatoren Freude macht, zu neuen Einsichten verhilft, interessante Erkenntnisse bewirkt und anregende Begegnungen ermöglicht.

 

Mitglieder

Der Verein zählt im Moment 52 Mitglieder. Die meisten kommen aus der näheren Umgebung, aber es sind auch einige aus Norddeutschland, dem Ruhrgebiet und der Schweiz dabei.

 

Möchten Sie mitmachen?

Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, das unsere Interessen teilt und unsere Arbeit aktiv und/oder durch seine Mitglieds- oder Förderbeiträge unterstützen möchte. Einen Überblick über unsere bisherige Tätigkeit gewinnen Sie  in unserem Archiv. Weitere Informationen zum Verein finden Sie in der Satzung weiter unten.

Die Mitgliedsbeiträge sind in drei Kategorien unterteilt. Sie können eintreten als:

  • Einzelperson (30 € pro Jahr)
  • Paar oder Famillie (50 € pro Jahr )
  • Firma oder Gönner (ab € 100 pro Jahr)

Die Mitgliedsbeiträge werden einmal im Jahr von ihrem Konto abgebucht. Auf Wunsch erhalten Sie eine Spendenquittung.

Der Verein hat die Steuernummer 11007/17581 und die Vereinsnummer VR410374.

Wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Leitung
Pilar grüner Schal 141X177
Pilar Buira Ferre
1. Vorsitzende

Herbert Sitterle
2. Vorsitzender

Beatrice Holzmann-Kaltenbach

Beatrice Holzmann-Kaltenbach
Schatzmeisterin

Satzung

Verein Kulturraum im Rosenhof

1. Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen "Kulturraum im Rosenhof e.V." und ist im Vereinsregister eingetragen. Der Sitz des Vereins ist in Schwand, 79692 Tegernau. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2. Zweck

Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur als wesentliche Bausteine in der Gestaltung einer menschengemäßen Zukunft. Insbesondere durch die Einsetzung der Künste sollen die Entwicklung und die Reifung der Persönlichkeit aller interessierten Menschen ermöglicht werden.

Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

a) die Durchführung eines dreijährigen Festivals in den Bereichen der Musik, des Tanzes und des Theaters

b) die Organisation von Ausstellungen im Bereich der bildenden Künste

c) das Anbieten von Fortbildungsseminaren und Kursen für professionelle Künstler und Amateure in den Bereichen der Musik, des Tanzes, des Theaters, der bildenden Künste und des Filmes sowie die Bereitstellung von Kommunikationsforen für Künstler

d) die Erstellung und Veröffentlichung von Arbeitsmaterialien und Dokumentationen zu den oben genannten Bereichen,

e) die Erarbeitung bzw. die Unterstützung von Projekten zu den oben genannten Bereichen.

Eine Zusammenarbeit mit anderen Vereinigungen wird angestrebt.

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 51 AO. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmässigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglieder keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen gemeinnützigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an einen anderen steuerbegünstigten Verein mit gleichen oder ähnlichen Zwecken, der es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

 

3. Mitgliedschaft

Mitglied des Vereins kann jede volljährige Person werden, wie auch juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts. Der Aufnahmeantrag ist schriftlich zu stellen.

Der Vorstand entscheidet über die Aufnahme. Ein Anspruch auf Mitgliedschaft besteht nicht. Die Ablehnung eines Aufnahmegesuchs kann mündlich mitgeteilt werden, sie braucht nicht begründet zu werden. Diese Entscheidung ist endgültig und unterliegt keiner Überprüfung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

4. Mitgliedsarten

Dem Verein gehören an:

a) ordentliche Mitglieder,

b) außerordentliche Mitglieder: fördernde Mitglieder, Ehrenmitglieder und Probemitglieder

Ordentliche Mitglieder sind aktiv in der Vereinsführung tätig. Außerordentliche Mitglieder fördern die Aufgaben des Vereins. Personen, die den Zweck des Vereins in besonderem Maß gefördert haben, können durch Beschluss des Vorstandes zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

 

5. Rechte und Pflichten der Mitglieder

Das ordentliche Mitglied hat folgende Rechte und Pflichten:

a) Das ordentliche Mitglied ist verpflichtet, die kulturellen und künstlerischen Bestrebungen und Interessen des Vereins nach Kräften zu unterstützen sowie die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane zu befolgen.

b) Alle ordentlichen Mitglieder haben in der Mitgliederversammlung gleiches Stimmrecht. Eine Übertragung des Stimmrechts ist nicht zulässig.

c) Das ordentliche Mitglied hat alle Rechte, die dem außerordentlichen Mitglied zustehen.

Das außerordentliche Mitglied hat folgende Rechte und Pflichten:

a) Das außerordentliche Mitglied kann an der Mitgliederversammlung teilnehmen. Es kann Anträge an die Mitgliederversammlung unter Einhaltung der Regeln des § 11 stellen.

b) Das außerordentliche Mitglied kann an der Einberufung einer Mitgliederversammlung teilnehmen, damit wird es berücksichtigt bei der Berechnung des im § 11 vorgesehenen Quorums.

c) Das außerordentliche Mitglied kann die Tagesordnung ergänzen unter Einhaltung der Regeln des § 11.

d) Das außerordentliche Mitglied kann aus dem Verein austreten.

e) Das außerordentliche Mitglied kann die Ungültigkeit eines Beschlusses der Mitgliederversammlung im Klageweg feststellen lassen.

f) Das außerordentliche Mitglied ist verpflichtet die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane zu befolgen.

g) Das außerordentliche Mitglied kann nicht in die Vereinsorgane gewählt werden.

h) Das außerordentliche Mitglied kann nicht an der Abstimmung der Mitgliederversammlung teilnehmen.

 

6. Mitgliedsbeiträge

Die Mitglieder zahlen Mitgliedsbeiträge, über deren Höhe und Fälligkeit der Vorstand jeweils mit Wirkung für das folgende Geschäftsjahr entscheidet.

Der Beitrag ist im voraus zu entrichten. Die Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

7. Erlöschen der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet

a) mit dem Tod (natürliche Person) oder der Auflösung (juristische Person) des Mitgliedes

b) durch Austritt

c) durch Ausschluss aus dem Verein.Bei Beendigung der Mitgliedschaft besteht kein Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.

Der Austritt muss schriftlich gegenüber mindestens einem Vorstandsmitglied erklärt werden. Er ist nur unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres möglich.

Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es in schwerwiegender Weise gegen die Interessen des Vereins verstoßen hat. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das ausgeschlossene Mitglied kann gegen diesen Beschluss binnen 2 Wochen ab Zugang der schriftlichen Mitteilung die nächste Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig mit 2/3 Mehrheit.

 

8. Organe

Organe des Vereins sind:

a) der Vorstand

b) die Mitgliederversammlung

Der Vorstand kann die Bildung weiterer Vereinsorgane oder Gremien beschließen.

 

9. Vorstand

Der Vorstand besteht aus drei Personen, dem Vorsitzenden, einem stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister (Gesamtvorstand).

Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB (Vertretungsvorstand). Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden oder durch den stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.

Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, kann der Gesamtvorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen.

Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

b) Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Die Leitung der Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder einen der stellvertretenden Vorsitzenden.

c) Die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes.

d) Aufnahme und Mitwirkung beim Ausschluss von Mitgliedern.

e) Abschluss und Beendigung von Arbeitsverträgen.

Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens zwei Mitglieder anwesend sind. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden, der die Vorstandssitzung leitet.

 

10. Rechnungsprüfung

Der Verein hat ein bis zwei Rechnungsprüfer, die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt werden. Sie prüfen die Jahresabrechnung des Vorstandes und nehmen zu seiner Entlastung Stellung.

 

11. Mitgliederversammlung

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Sie wird vom Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen schriftlich einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen. Der Fristablauf beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die dem Vertretungsvorstand zuletzt bekanntgegebene Anschrift gerichtet wurde. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor Beginn der Mitgliederversammlung schriftlich die Ergänzung der Tagesordnung verlangen. Danach und in der Mitgliederversammlung gestellte Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung können nur durch Entscheidung der Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit zugelassen werden.

Die ordentliche Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr,

b) Wahl der/des Rechnungsprüfer/s,

c) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsberichtes der Rechnungsprüfer, Entlastung des Vorstandes,

d) Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages,

e) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes,

f) Änderung der Satzung,

g) Auflösung des Vereins.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn

  • der Vorstand die Einberufung aus dringenden wichtigen Gründen beschließt
  • ein Zehntel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Gründe die Einberufung vom Vorstand verlangt.

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden, bei dessen Verhinderung von einem anderen Mitglied des Vorstandes geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Leiter.

Für die Dauer der Durchführung von Vorstandswahlen wählt die Mitgliederversammlung einen Wahlausschuss. Der Protokollführer wird vom Versammlungsleiter bestimmt. Vorstandswahlen erfolgen durch schriftliche geheime Abstimmung.

Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder, bei Änderung des Vereinszwecks und Auflösung des Vereins mindestens die Hälfte anwesend ist.

Für den Fall der Beschlussunfähigkeit muss der Vorsitzende innerhalb von vier Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einberufen, die unabhängig von der Zahl der anwesenden Mitglieder beschlussfähig ist. Darauf ist in der Einladung hinzuweisen.

Jedes Mitglied hat eine Stimme. Stimmübertragungen sind nicht zulässig.

Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.

Für Satzungsänderungen ist eine 3/4 Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, für die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung des Vereins eine solche von 4/5 erforderlich.

Die Mitglieder des Vorstandes werden einzeln gewählt, zuerst der Vorsitzende, dann der stellvertretende Vorsitzende und zuletzt die übrigen Mitglieder.

Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungsleiter durch Ziehung eines Loses.

Das Versammlungsprotokoll ist von dem Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.

Es muss enthalten:

  • Ort und Zeit der Versammlung
  • Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
  • Zahl der erschienenen Mitglieder
  • Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
  • die Tagesordnung
  • die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl der Nein-Stimmen, Enthaltungen, ungültigen Stimmen), die Art der Abstimmung
  • Satzungs- und Zweckänderungsanträge
  • Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.

 

12. Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit der in § 11 geregelten Stimmenmehrheit beschlossen werden. Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und die stellvertretenden Vorsitzenden gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

Im Falle der Auflösung fällt das Vereinsvermögen ....

 

 

 

Schwand, 2003

 

 

Vereinssatzung

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